Der neue Garten

Fermentieren, Sauerkraut abfüllen, Brot backen und jezt auch noch Gärtnern?

Damit erfülle ich wohl alle Klischees aus der Zeit zwischen 2020 un 2022. Und dann auch noch darüber Schreiben. Als ob es nicht schon genug Gärtnerblogs gäbe. Nun ja, das meiste schreibe ich ja tatsächlich für mich und es muss ja keiner Weiterlesen. Zumindest nicht so lange, bis der Text hier lektoriert wurde.

Worüber will ich hier schreiben?

Des Gärtnerinnen Glück

Der Pflanzplan und Anbaupläne downloads

Alle Gärtnerblogger und Bloggerinnen*, die was auf sich halten, bieten Anbaupläne für Hochbeet, Kräuter oder Gemüsebeete an. Der Pflanzplan für die Mischkultur, hol Dir den Anbauplan wider Schädlinge (oh stop, es gibt keine Schädlinge, denn die sind für andere Spezies widerum Nützlinge). Voll begeistert lade ich mir alles herunter, schneide aus, klebe zusammen, mache meinen eigenen Pflanzplan. Und hau dann in windeseile alle Sämlinge in eine Ecke des Hochbeets, mulle sie mit Schafwolle zu und hoffe, dass sie nicht im April erfrieren. Warum? Weil ich jetzt in urlaub fahre. Das habe ich bei der planung irgendwie vergessen.

Beim Möhren und Rauke säen: Diese winzigen Fitzelchen fallen nicht dorthin, wo ich sie haben will. Geduldfaden gerissen, einfach gestreut. Einige vom lezten Jahr finden sich in irgendwelchen Gartenecken. Und sehen schön da aus.

 

 

Meine Inspirationen

Wurzelwerk, Vielfaltschmeckt, black Turtle

 

*(ich will nicht konsequent gendern, man kann es so schlecht lesen. Meine Haltung dazu: es gibt Männer und Frauen, und was dazwischen. Wenn sich alle respektieren, dann ist es auch ok von Gärtnern zu sprechen, weil klar ist, dass beim Gärtnern das Geschlecht keine Rolle spielt. Wenn Frauen und Männer sich nicht respektieren, dann nützt es auch nichts von Gärtner:Innen zu schreiben, denn die gegenseitigie Diskriminierung findet viel subtielere Wege sich auszudrücken. Oder ganz offene. Aber dies vielleicht ein ander mal.)